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Chronik 2000

31. Oktober 2000

Das Zentrum für Mathematik e.V., vertreten durch Michael Meyer und das Staatliche Schulamt für den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg Weilburg schließen eine Vereinbarung zur Kooperation ab.

 

29. März 2000

Heute hat in der dritten und vierten Stunde in den Jahrgangsstufen 11 hessischer Schulen der Mathematikwettbewerb 11 stattgefunden. Der Wettbewerb wird vom Hessischen Kultusministerium gefördert und wird im Amtsblatt veröffentlicht.

 

14. Februar 2000

Das Institut Zentrum für Mathematik Wetzlar wird gegründet. Die Institutsräume befinden sich in der Brühlsbachstraße 15.

Wetzlar Brühlbachstraße

Chronik 1999

27. Oktober 1999

Die am 27. Oktober 1999 vom Zentrum für Mathematik e.V. ausgerichtete Tagung „Unterrichtsqualtät dank TIMSS? Konsequenzen aus einer internationalen Studie“ findet einen großen Zuspruch. Die Tagung findet in Räumen der Sparkasse Bensheim statt.

 

21. Oktober 1999

Die Mitgliederversammlung vom 21. Oktober 199 findet im Institut Zentrum für Mathematik Bensheim in der Wilhelmstraße 52 statt. In dieser Versammlung wird berichtet, dass die Planung für die Gründung des Instituts Zentrum für Mathematik Wetzlar gut verläuft.

 

30. August 1999

Im Bergsträßer Anzeiger vom 30. August 1999 erscheint anlässlich des Besuches vom Ministerpräsident Roland Koch ein Artikel, in dem Grundsätzliches zu den Aufgaben und Zielen des Zentrum für Mathematik e.V. zum Ausdruck kommt.

Bergsträßer Anzeiger

28. August 1999

Der Ministerpräsident Roland Koch besucht das Institut Zentrum für Mathematik Bensheim in der Wilhelmstraße und sagt dem Zentrum für Mathematik e.V. seitens des Landes Hessen seine volle Unterstützung zu.

 

23. Juni 1999

Der Trägerverein Zentrum für Mathematik e.V. gibt einen Flyer heraus, in dem auf der Grundlage der Leitlinien die Ziele dargestellt und aufgeführt sind, mit wem der Verein als Stifter von Kooperationen zusammenarbeitet.

Flyer

 

Flyer

26. März 1999

Im Staatsanzeiger für das Land Hessen Nr. 16 wurde am 1. April 1999 die Eintragung des Zentrums für Mathematik veröffentlicht.

 

28. Februar 1999

In der Mitgliederversammlung, die am 28. Februar 1999  im Zentrum für Mathematik Bensheim, Wilhelmstraße 52 abgehalten wird, berichtet der Vorstand über die Projekte Tag de Mathematik, Samstagsakademie, Schülermodellierungswoche und „kick-off“-Seminar und Host Lochhaas schlägt vor neben dem Tag der Mathematik noch einen Klausurenwettbewerb für Jahrgangsstufe 11 zu entwickeln.

 

16. Januar 1999

Das Zentrum für Mathematik (in Gründung), vertreten durch Michael Meyer und Pädagogische Institut Starkenburg, vertreten durch Gerhard Jöckel schließen eine Rahmenvereinbarung zu Kooperationsvorhaben ab.

 

4. Januar 1999

Die Wilhelmstraße 52 in Bensheim ist für das Zentrum für Mathematik (in Gründung) zu einer wichtigen Adress geworden. In das Gebäude, in die Bensheimer Polizei und das Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien Bensheim ihre Sitz haben ist nun auch das neue gegründete Institut Zentrum für Mathematik Bensheim eingezogen.

Wilhelmstraße 52

 

In den Räumen finden Veranstaltungen vom MatheTreff 3456, von der Samstagsakademie und vom „kick-off“-Seminar statt. Außerdem stehen dem Zentrum für Mathematik e.V. ein Büroraum und eine kleine Küche zur Verfügung.

 

Pappmodelle

Chronik 1998

22. Dezember 1998

In der Versammlung am 22. Dezember 1998 beschließen die Teilnehmer, einen Verein mit dem Namen Zentrum für Mathematik mit Sitz in Bensheim zu gründen und den Verein ins Vereinsregister eintragen zu lassen. In der Versammlung wurde die vorgelegte Satzung Einstimmung beschlossen. Michael Meyer wird zum Ersten Vorsitzenden, Dr. Torsten-Karl Strempel zum Zweiten Vorsitzenden und Rolf Nothnagel zum Schatzmeister gewählt. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Dietlind Bäro, Jürgen Burandt, Bernhard Wahlig, Horst Lochhaas Michael Meyer, Nicole Roth, Gudrun Strempel Dr. Torsten-Karl Strempel, Dr Heinrich Strietz, Rolf Nothnagel, Jörg Semmler.

 

20. Dezember 1999

Der Verein (in Gründung) bezieht seine Geschäftsstelle in Bensheim, Werrastraße 26.

 

17. Dezember 1998

Mit dem Staatlichen Schulamt für den Kreis Bergstraße und den Odenwaldkreis, vertreten durch Dr. Dieter Roghé, schließt der Verein (in Gründung) Zentrum für Mathematik, vertreten durch Michael Meyer, eine Vereinbarung über Kooperationsmöglichkeiten. Die Vereinbarung tritt am 1. Januar 1999 in Kraft. 

 

13. Juli 1998

Am 13. Juli 1998 findet auf Initiative und unter der Leitung von Michael Meyer die Sitzung zur Vorbereitung der Gründung des Zentrums für Mathematik im Studienseminar für Gymnasien Bensheim in Bensheim, Wilhelmstraße 52, statt. An der Sitzung nehmen teil: Prof. Dr. Horst W. Hamacher, Manfred Krumb, Michael Meyer, Dr. Dieter Roghé, Gerhard Schöneberg, Lotte Schwan, Dr. Hartmut Storch, Dr. Torsten Strempel und Elmar Ullrich. Leider konnte kein Termin gefunden, an dem alle, die die Initiative unterstützten, kommen konnten. Es fehlen Gerhard Jöckel, Ernst Höhmann, Dr. Gernot Dorn, Dr. Peter Merkel.

Eigentlich ist diese Sitzung nicht die Stunde Null der Gründung des Zentrums für Mathematik. Denn die Initiatoren können nämlich auf die vorausgegangene sechsjährige Erfahrung des Kuratoriums Tag der Mathematik zurückblicken. Wenn man so will, könnte man auch sagen, dass es die Aufgabe des neu zu gründenden Zentrums für Mathematik sein sollte, den bereits spürbaren Einfluss des Kuratoriums auf das mathematische Schulgeschehen weiter auszubauen. Das Kuratorium hat sich nämlich mit dem Tag der Mathematik und den Modellierungswochen, einem Kooperationsprojekt der Universität Kaiserslautern, bereits bestens in diese Richtung etabliert.

Vorgeschichte

Im Jahr 1992 hat das Kuratorium zum ersten Mal den Tag der Mathematik an der Liebfrauenschule in Bensheim ausgerichtet. Eine Auswahl der Teilnehmer nahmen an dem Kooperationsprojekt Modellierungswochen der Universität Kaiserlautern teil.

Bereits 1992 und danach immer wieder untermaueren die Initiatoren ihre Absicht mit einem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe:

„Es ist nicht genug zu wissen,

man muss auch anwenden;

es ist nicht genug zu wollen,

man muss auch tun.“

Eine Handvoll Leute hat sich 1992 getroffen, um zu überlegen, was sie tun können, um bei mehr Jugendlichen Freude an der Mathematik zu wecken. Vier Aspekte erscheinen ihnen damals wichtig. 

  1. Wer an etwas Freude hat, wird gerne seine Freizeit dafür hergeben.
  2. Wenn jemand an etwas Freude hat, will er die Freude mit anderen teilen.
  3. Um mit Freude und Eifer die beste Lösung zu einer Aufgabe zu finden, ist ein fairer Wettbewerb die beste Form.
  4. Wirtschaft, Hochschulen und Schulen wirken kooperativ beim Tag der Mathematik zusammen.

 

Der Tag der Mathematik wird so konzipiert, dass er alle diese Aspekte erfüllt. Zum ersten Mal laden die Kuratoren Schulen ein, Teams für den Tag der Mathematik zu melden. Und die bange Frage ist, ob denn überhaupt jemand zum Tag der Mathematik kommen wird. Die Rechnung geht auf. Der erste Tag der Mathematik in Bensheim ist ein Erfolg und hat allen viel Freude bereitet.

Das Kuratorium Tag der Mathematik gibt sich ein Logo.

Logo Tag der Mathematik

Das Logo vom Zentrum für Mathematik hat das Grundmuster beibehalten.

Logo Zentrum für Mathematik